Washington: Meinungen von Metal-Musikern

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Paul Stanley (Kiss), Tommy Lee (Mötley Crüe), Tom Morello (Rage Against The Machine), Alex Skolnick (Testament), Dino Cazares (Fear Factory), Andy Biersack (Black Veil Brides), Mark Morton (Lamb Of God), Phil Rind (Sacred Reich), Doc Coyle (Bad Wolves), Danko Jones sowie viele weitere Musiker haben sich bezüglich des Aufruhrs vor und im Kapitol in Washington über ihre Social Media-Kanäle geäußert.

Skolnick schrieb dazu: „Okay, die Hauptstadt der USA befindet sich im Lockdown. Ein wütender, anarchischer Mob, der schlimmer ist als das, was sie behaupten, dass die Antifa wäre. Für ein Bibelfoto wurde damals die Lafayette Square geräumt, und nun ist es möglich, dass sich diese Leute versammeln können? Wo ist das Militär? Die Nationalgarde?“

Später fügte er hinzu: „Das ist Irrsinn auf dem nächsten Lebel. Man kann also einfach so ins Kapitol eindringen? Welche Botschaft sendet das unseren Feinden? Wenn jemand Amerika zerstören sollte, gibt es dafür keinen Besseren als @realDonaldTrump.“ Was viele der folgenden Tweets eint, ist der Vergleich des Polizeiaufkommens zwischen diesem Ansturm und der Black Lives Matter-Bewegung.

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John Dolmayan: "Trump bringt ein wenig Vernunft zurück."

System Of A Down-Drummer John Dolmayan ist in politischer Hinsicht recht konservativ unterwegs -- und ein großer Befürworter von Donald Trump. So verwundert es auch nicht, dass der Alternative-Metaller im Interview mit der YouTuberin Lilian Tahmasian zu Protokoll gab, dass er froh darüber ist, dass der verurteilte Straftäter wieder im Weißen Haus sitzt. "Ich bin froh, dass er gewonnen hat, denn das bringt ein wenig Vernunft zurück", findet der 52-Jährige. Scheuklappensyndrom Des Weiteren führt John Dolmayan weiter aus: "Ungeachtet dessen, was man da draußen hört, ist es mit ihm viel vernünftiger als ohne ihn. Wir brauchen Recht und Ordnung. Genau wie man…
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