Waldbrände in Kalifornien vernichten Fred Dursts Haus

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Es sind erneut apokalyptische Bilder, die von der US-Westküste um die Welt gehen. Wie die Waldbrände in Kalifornien über die Hügel ziehen und dabei Häuser und Existenzen dem Erdboden gleichmachen, ist schon richtig starker Tobak. Besonders betroffen ist derzeit der Nobelort Malibu, in dem viele Berühmtheiten ihre Anwesen und Häuser haben.

Glück im Unglück

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So hat auch Limp Bizkit-Frontmann Fred Durst hautnah zu spüren bekommen, wie unaufhaltsam die Flammen der Waldbrände um sich greifen: Seine Bude ist leider abgebrannt. Immerhin scheint er gefasst mit der desaströsen Situation umgehen und auch bereits wieder seinen Sinn für Humor gefunden zu haben. So postete er via Instagram ein bereits wieder herunter genommenes Foto, auf dem er sein Gesicht auf Steve Martins Körper aus dem Film ‘Reichtum ist keine Schande’ und schrieb dazu: „Wenn du aufwachst und dein Haus abgebrannt ist, aber du immerhin deinen Stuhl, deine langen Unterhosen und deinen Paddleball-Schläger retten konntest.“

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Bandkollege und Limp Bizkit-Gitarrist Wes Borland hat ebenfalls Verluste zu beklagen. Er hat einige Stücke seiner Ausrüstung verloren, darunter sein Pedalbrett, zwei Gitarren, zwei Verstärker und eine Verstärkerbox.

https://www.instagram.com/p/BqAuAhPnFCV/

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Doch damit nicht genug: Tool-Gitarrist Adam Jones hat auch Bekanntschaft mit den Waldbränden gemacht, wurde allerdings evakuiert. Er bedankte sich für all die Sorgen, die Liebe und Unterstützung. „Das ist verrückt und herzzerreißend“, schreibt er. „Gott segne all jene, die von diesem schrecklichen Flächenbrand betroffen sind. Ich hoffe, unser Heim überlebt. Wenn nicht – es ist nur ‘Zeug’ ,und ich sowie meine beste Freundin und unsere zwei Jungs sind heil und unversehrt.“

https://www.instagram.com/p/BqBNzJOgoEt/

Eine richtig krasse Geschichte wusste Red Hot Chili Peppers-Bassist in Zusammenhang mit den Waldbränden zu erzählen. Er konnte sich auf seinen Nachbarn Eric verlassen, der sich als Retter und Löscher in der Not entpuppte. „Mein Haus hätte heute Nacht abbrennen können, wenn da nicht mein Freund Eric gewesen wäre, der die Evakuierungsanordnungen ignoriert hat, die ganze Nacht wach geblieben ist und bewaffnet mit seinem Verstand und einem Gartenschlauch all die kleinen Feuer um mein Haus und die Häuser meiner Nachbarn gelöscht hat – und damit unsere Ärsche gerettet hat. Er ist ein tapferer, wunderschöner, selbstloser und netter Mann.“

https://www.instagram.com/p/BqB9TpNAFVb/

Wollen wir hoffen, dass Mutter Natur langsam zur Ruhe kommt und Behörden und Feuerwehr die Waldbrände in den Griff kriegen. Mensch und Tier in Kalifornien würden das sehr zu schätzen wissen.

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