Trefft A Pale Horse Named Death persönlich

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Das Artwork passt zur Musik: grau, düster, schwermütig. Aber die New Yorker wären nicht New Yorker, wenn sie nicht auch eine gewisse Härte im Sound hätten. Und genau das macht A Pale Horse Named Death aus – die passende Mischung der Einzelteile, die die Musiker einbringen:

Sal Abruscato (Life of Agony, Type O Negative, Gesang und GItarre)
Matt Brown (Seventh Void, Gitarre)
Bobby Hambel (Biohazard, Gitarre)
Eric Morgan (Bass)
Johnny Kelly (Type O Negative, Schlagzeug)

Wer sich das Debüt-Werk der fünf Musiker live ansehen möchte, kann das hier tun:

10.08.2011 Stuttgart, Röhre
11.08.2011 München, Backstage
15.08.2011 Berlin, SO35
16.08.2011 Hamburg, Knust
17.08.2011 Köln, Underground

Außerdem wollen euch A Pale Horse Named Death persönlich treffen. 2×2 Glückliche können den Musikern pro Show die Hand schütteln und den Gig natürlich auch umsonst ansehen.

Schickt einfach eine Mail mit dem Betreff „Pale Horse“ an verlosung@metal-hammer.de und ihr seid im Rennen.

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Einsender außer Mitarbeitern der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Personen unter 18 Jahren benötigen die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten.

Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern durch das Los ermittelt. Mehrfachmails, computergenerierte E-Mails sowie E-Mails von Gewinnspiel-Diensten werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen!

Teilnahmeschluß ist der 07.08.2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Type O Negative: Kenny Hickey ist offen für Tributkonzert

Als Frontmann Peter Steele 2010 an den Folgen eines Aortenaneurysmas verstarb, war dies auch das Ende von Type O Negative. Tatsächlich folgte seither... nichts. Nun, 15 Jahre später, kann sich zumindest Gitarrist Kenny Hickey vorstellen, seinem verstorbenen Weggefährten auf musikalischem Weg Tribut zu zollen. Eine neue Generation Im Talk Toomey Podcast wurde Hickey gefragt, ob er bereit wäre, zusammen mit den übrigen Type O Negative-Mitgliedern ein Tributkonzert auf die Beine zu stellen und dafür auch verschiedene Gastmusiker einzuladen. „Ich glaube schon. So etwas würde ich auf jeden Fall tun. Denn zu diesem Zeitpunkt scheint die Band in eine ganz neue…
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