The Ghost Inside: Traum & Trauma

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Das Album THE GHOST INSIDE erzählt die Geschichte einer Band, die es trotz aller Hindernisse, Qualen und psychischer Belastungen zurück in ein fast normales Leben geschafft hat – und die nichts mehr aufhalten soll. Dieses Interview fand statt, bevor Bassist Jim Riley aufgrund zweifelhafter Aussagen aus der Band geworfen wurde.

METAL HAMMER: Jim, das Album beginnt mit der Textzeile „TGI – From the ashes brought back to life.“ Ist dies die eigentliche Überschrift dieses sehr speziellen Albums?

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The Ghost Inside feuern Bassist nach rassistischer Bemerkung
Jim Riley: Zu hundert Prozent. Uns ist es nicht nur als Musikern, sondern auch im privaten Bereich gelungen, alle Widerstände zu überwinden. Vor fünf Jahren klammerten wir uns an das Leben. Heute versuchen wir, aus jedem Tag das Beste zu machen. Eigentlich waren The Ghost Inside 2015 am Ende, es gab keine Perspektive, deswegen fühlt sich dieses Album an wie eine Wiedergeburt. Es war sehr hilfreich, dass wir von keiner Seite unter Druck gesetzt worden sind und die Dinge langsam angehen konnten. THE GHOST INSIDE ist ebenso Comeback wie Debüt. Dieses Album war schon kurz nach dem Unfall der Traum, der uns Hoffnung gab.

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MH: Welchen Teil spielen diese Lieder in der Aufarbeitung des Unfalls?

JR: In gewisser Weise endete am 19. November 2015 unser altes Leben. Wir sind durch sämtliche Arten der Trauer gegangen. Auf dem Weg, das Geschehene zu akzeptieren, mussten wir erst Wut, Verweigerung und Schwermut überwinden. Jedes Band-Mitglied hat musikalisch und textlich Anteil an THE GHOST INSIDE. An manchen Tagen mussten wir tief graben, um die schlimmsten Phasen noch mal Revue passieren zu lassen und die richtigen Worte zu finden. Das trug definitiv zum Heilungsprozess bei. Dass wir es vom Krankenhaus zurück in ein Studio geschafft haben, verdeutlichte uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

MH: Fühlst du eine emotionale Verbindung zu Bands wie Metallica oder Adrenaline Mob, die auch verheerende Tourneeunfälle verarbeiten mussten?

JR: Absolut. Wenn man uns alle in einen Raum sperrte, würden wir alle wissen, was die anderen fühlen, aber darüber reden möchte man trotzdem nicht. Traumata verbinden Menschen. Sollte ich mal James Hetfield treffen, lasse ich dich wissen, wie es abgelaufen ist.

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