Das Steam Deck: Zahlen, Daten Fakten
Mit dem Steam Deck will Valve einen Fuß in den Markt der mobilen Konsolen setzen. Dabei orientiert sich das US-amerikanische Unternehmen augenscheinlich sehr an dem Bauplan ihres wohl größten Konkurrenten in diesem Sektor: der Nintendo Switch. Das Steam Deck — welches mit dem auf Linux basierenden Betriebssystem OS Steam läuft — soll nämlich ebenfalls zwischen portabler Version und Heimkonsole hin- und herwechseln können.
Ab sofort könnt ihr Valves Hybridkonsole vorbestellen. Dabei habt ihr die Auswahl zwischen drei verschiedenen Version, die sich untereinander durch den intern verfügbaren Speicher und die Speichergeschwindigkeit unterscheiden. Außerdem sind je nach Variante einige Extras im Lieferumfang mit inbegriffen. Die günstigste Ausführung mit 64 GB eMMC-Speicherplatz bekommt ihr für 419 Euro, gefolgt von einer SSD-Version, allerdings mit 256GB, für 549 Euro. Wem auch dieses Fassungsvermögen der nicht ausreicht, kann für 649 Euro das kostspieligste Exemplar mit 512 GB erwerben. Auf der Steam-Website könnt ihr einen Blick auf die technischen Details des Geräts werfen.
Valve verspricht euch mit dem Handheld problemlos aktuelle Blockbuster-Titel abspielen zu können. Es ist wenig verwunderlich, dass das Hauptaugenmerk darauf liegt, dass ihr vorzugsweise die Spiele aus Valves hauseigenem Store zockt. Diese müsst ihr — solltet ihr bereits über eine gut gefüllte Bibliothek verfügen — aber nicht erneut erwerben. Stattdessen könnt ihr einfach auf das bestehende Portfolio eures Steam-Accounts zurückgreifen, welcher zwingend notwendig für die Inbetriebnahme ist. Darüber hinaus habt ihr aber ebenfalls die Möglichkeit, Spiele aus anderen Stores auf dem Gerät abzuspielen.
Laut Valve soll das Steam Deck im Dezember 2021 auf den Markt kommen. Wenn ihr sichergehen wollt, pünktlich zum Erscheinungstag einen der portablen Mini-Computer in den Händen zu halten, könnt ihr euch hier zum Preis von 4€ ein Exemplar reservieren lassen.