Streitfall Gloryhammer: Stuss oder großes Epos?

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RETURN TO THE KINGDOM OF FIFE von Gloryhammer spaltet die Gemüter: Während Chefredakteur Sebastian Kessler lobend erwähnt, dass die Band „ihr (unverändert irres) Science-Fiction-Fantasy-Epos in geordneteren Bahnen“ leitet, „ohne den Spaß an prätentiösem Symphonic Metal zu vergessen“, berichtet Volontär Tom Lubowski von dem Album als „bis ans Limit angepasster, auf Festival-Touristen und Teilzeitmetaller zugeschnittener Power Metal in jeder Note.“

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Ihm stößt auch sauer auf, dass „es nun zwei dieser klischeegetränkten Power Metal-Kapellen“ gibt, die „in peinlichen Kostümen noch peinlicheren Fantasy-Stuss auf Albumlänge breittreten.“ Aus der positiven Review lässt sich allerdings die den bösen Wind vorab aus den Segeln nehmen wollende Aussage zitieren: „Während also engstirnige Erdlinge aus dem Kopfschütteln nicht heraus­kommen dürften, werden Anhänger des intergalaktischen Kriegsgeschehens rund um das Königreich Fife das neue Kapitel vorbehaltlos abfeiern.“

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Editorial METAL HAMMER 03/2025

Liebe Metalheads, es gibt – trotz allem – gute Gründe, sich am Hier und Heute zu erfreuen. Dazu kommen wir gleich. Denn es macht auch Freude, zurückzublicken: Was die Metal-Welt vor 40 Jahren elektrisierte, wirkt bis heute nach! Wo 1985 für die einen Bands der Startpunkt ihrer Karriere ist, befinden sich andere Künstler an ihrem kreativen Höhepunkt, wieder andere suchen noch nach ihrer Identität. Es brodelt und funkt in der noch jungen Metal-Szene; alles, was sich ereignet, hallt bis heute nach und prägt das Genre auf die eine oder andere Art unauslöschlich. Während manche Alben durchaus von einem nostalgisch verklärten…
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