Redaktionscharts 2018: Tom Küppers

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Tom Küppers

Electric Eye

Die besten Alben 2018:

  1. Ginger Wildheart G*A*S*S* MK II
  2. Judas Priest FIREPOWER
  3. Sick Of It All WAKE THE SLEEPING DRAGON!
  4. ZSK HALLO HOFFNUNG
  5. Sevendust ALL I SEE IS WAR
  6. Burn The Priest LEGION: XX
  7. Bob Mould SUNSHINE ROCK
  8. Voivod THE WAKE
  9. Turbonegro ROCK’N’ROLL MACHINE
  10. Long Distance Calling BOUNDLESS
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Die fünf besten Konzerte 2018:

  1. Slayer, Dortmund, Westfalenhalle
  2. Kreator, Rock am Ring
  3. I AM, Köln, Essigfabrik
  4. Judas Priest, Wacken Open Air
  5. Ricky Gervais, NL-Amsterdam, AFAS

Das beste Festival 2018:

Wacken

Aufsteiger des Jahres:

Alien Weaponry

Der beste Song 2018:

Judas Priest ‘Children Of The Sun’

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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Djent?

Manche scheinen Gefallen daran gefunden zu haben, gewissen Bands schier unendliche Genre-Bezeichnungen zu verpassen. Klar, die musikalische Komplexität der Lieblingsband soll nicht beschnitten werden, sprich: Bands als Heavy Metal oder Prog Metal einzuordnen, reicht manchmal einfach nicht aus. Ein schönes Add-on ist jener Begriff: Djent. In folgender Übersicht gehen wir auf Definition, Ursprung und Geschichte des Djent ein. Dabei tasten wir uns unter anderem an die Fragestellung heran, ob der Djent nur ein bestimmter Akkordanschlag auf der Gitarre bleibt – oder doch ein komplettes Genre (inklusive Szene) am Begriff hängt. Meshuggah „Es tut uns sehr leid, dieses Genre geschaffen zu haben.“…
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