Polizist entschuldigt sich bei Nickelback, Band anscheinend nicht in Post-Löschung involviert

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“Überraschende” Wendung im Fall Nickelback gegen Polizei von Kensington: Nachdem das Klatsch-Magazin TMZ vermeldet hatte, dass die Band verlangt habe, einen witzigen Post der Polizei von Kensington zu löschen, die betrunkenen Fahrern mit Nickelback-Beschallung auf dem Weg zum Gefängnis drohte, hat sich jetzt der zuständige Police Officer in einem lange Eintrag auf Facebook zu Wort gemeldet und sich bei der Band entschuldigt.

Je mehr die Geschichte international bekannt geworden sei, desto weniger seit es um den eigentlichen Inhalt (Don’t drink and drive) und immer mehr um die Ausrichtung des Postings gegen Nickelback gegangen. Deshalb habe er sich schlecht gefühlt, weil er die Band „in die Geschichte hineingezogen habe”. Als Polizeibeamter und als Kanadier sei man besser als diejenigen, dei  Schwächere mobbten oder sich über andere lustig machten. Deshalb, ebenfalls ganz Kanadier, entschuldigt er sich bei der Band und stellt ganz nebenbei klar, dass die Band ihn nicht aufgefordert habe, den Post zu entfernen.

Stattdessen habe er sich selbst an Nickelback gewandt und dabei herausgefunden, dass die Band den eigentlichen Sinn des Posts unterstützen möchte. Aus diesem Grund würde man eine neue Kampagne gegen betrunkenes Autofahren starten.

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Nickelback wissen gerade nicht, wie es weitergehen soll

Seit der Veröffentlichung ihres letzten Langspielers vor drei Jahren ist es zumindest musikalisch etwas ruhiger um Nickelback geworden. Zwar sind die Kanadier immer wieder auf Tour, ebenso wurden vergangenes Jahr die Dokumentation ‘Hate To Love: Nickelback’ und das Live-Album LIVE FROM NASHVILLE veröffentlicht, aber mit neuer Musik tun sie sich derzeit schwer. Zumindest ließ das Bassist Mike Kroeger im Interview mit Rock Feed verlauten. Auf die Frage, was als nächstes für die Band ansteht, antwortete Kroeger: „Obwohl es so aussieht, als wären wir ein Aushängeschild für Heimwerken und würden immer wissen, was wir tun, wissen wir eben nicht immer, was…
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