Ozzy Osbourne geht es besser und „atmet alleine“

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Ein Blick in Kalender zeigt: Am heutigen 13. Februar hätten Ozzy Osbourne und Judas Priest in München spielen sollen. Doch die gemeinsame Europatournee musste bekanntlich abgesagt werden. Der „Prinz der Dunkelheit“ schlug sich mit einer heftigen Grippe herum, die sich zu einer schweren Infektion der oberen Atemwege ausgeweitet hatte. Ozzy checkte sogar ins Krankenhaus ein. Nun geht es ihm besser und er „atmet alleine“, wie seine Frau Sharon verrät.

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In ihrer eigenen TV-Show „The Talk“ sagte Sharon zudem, dass Ozzy Osbourne nicht mehr auf der Intensivstation sei. „Ihm geht es gut, wirklich. Und ich möchte noch ein riesiges Danke an alle richten, die sich mit guten Wünschen gerührt haben. Er ist überwältigt von der Anteilnahme. […] Es ist irgendwie bittersüß für ihn, weil er so überwältigt ist, aber zugleich auch traurig.“ 

Weise Vorsichtsmaßnahme

Ins Keck Hospital der University of Southern California checkte sich Ozzy Osbourne am 4. Februar ein. Es bestand offenbar die Gefahr, dass er sich in Zusammenhang mit der Infektion der oberen Atemwege eine Lungenentzündung einfängt. Für einen 70-Jährigen kann das durchaus auch mal tödlich enden kann. Laut Sharon Osbourne hielten seine Ärzte den Krankenhausaufenthalt für das Beste, um ihn auf einen schnellen Weg der Genesung zu bekommen.

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