Nita Strauss über kommende Soloplatte

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Vor der Veröffentlichung ihres zweiten Soloalbums THE CALL OF THE VOID am 7. Juli sprach Nita Strauss in einem Podcast über die vielen Kollaborationen auf dem Album. „Alle waren fantastisch, haben alles rausgehauen“, sagte Strauss über die besonderen Gäste, die sie auf ihren neuen Platte unterstützt haben. Darunter Künstler wie Chris Motionless, Alice Cooper, Marty Friedman, Lzzy Hale und Dorothy. „Für mich als Künstlerin war es wirklich cool, aus dem Rahmen dessen, was ich normalerweise tue, herauszutreten und so viele Leute einzuladen.“

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Unter all den Erfahrungen, die sie bei der Produktion des neuen Albums gemacht hat, war einer der besonderen Momente der Beitrag von Alissa White-Gluz von Arch Enemy zu ‘The Wolf You Feed’. White-Gluz ist eine Sängerin, die für ihren knurrenden und schreienden Gesang bekannt ist, aber wie Strauss erzählte, lieferte sie „diesen unglaublichen, schwebenden, klaren Refrain, der eine ganz andere Seite ihrer Stimme“ zeigte. „Viele Leute wissen gar nicht, dass sie so etwas kann.“

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Eine weitere Zusammenarbeit, die Strauss verblüffte, war die mit Lzzy Hale bei ‘Through The Noise’. Sie erklärte, dass sie keinem ihrer Gäste vorschreibt, wie sie singen oder was sie tun sollen; es war alles sehr organisch. „Wir wollten, dass es so gemeinschaftlich wie möglich ist“, erklärt Strauss. „Als Lzzy ihre Vocals per SMS an mich zurückschickte, schrieb sie: ‚Hey, ich habe ein paar verschiedene Sachen ausprobiert. Wenn du es nicht magst, musst du es nicht verwenden.‘ Wenn man den Song hört, spielt sie diese unglaublichen Noten.“

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Strauss hat sich auf ihrem neuen Album mit hochkarätigen Gästen umgeben. Mit Disturbed-Frontmann David Draiman nahm sie das Stück ‘Dead Inside’ auf. Die 36-Jährige wusste, dass sie etwas Besonderes geschaffen hatte, als sie Draiman im Studio seine Vocals schneiden hörte. Ein weiterer Song ist unter der Zusammenarbeit mit Dorothy entstanden. „Ich bin ein großer Fan von dem, was sie macht, ich liebe ihre Botschaft, und ich liebe ihre Stimme“, sagte Strauss. „Dorothy war, glaube ich, eine der ersten Personen, die wir ansprachen.“


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