Must-see: 6 starke Metal-Dokus über Bands und Musiker

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God Bless Ozzy Osbourne

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Die Doku-Soap „The Osbournes“ hat schon alles gesagt? Wir hoffen nicht. Glücklicherweise ist „God Bless Ozzy Osbourne“ keine Zusammenfassung der TV-Serie, sondern eine persönliche Annäherung an die lebende Legende, die nie gescriptet wirkt. Die Regisseure Mike Fleiss und Mike Piscitelli haben keine Boulevard-Doku inszeniert. Ihre Herangehensweise ist auf emotionale Weise intimer, ohne den Unterhaltungsaspekt zu sehr einzudämmen.

Dabei nimmt der Film die biografische Geschichte von John Michael Osbourne seit der Black Sabbath-Gründung unter die Lupe; inhaltlich ohne Schongang. Dass Ozzy neben der musikalischen Weltkarriere auch signifikante Rauschmittelexzesse durchlebte, ist gemeinhin bekannt. Kein Grund, den Blick nur auf den Glitzer in seinem Leben zu richten? Korrekt. Frei nach dem Motto dringt die Doku tief in die privaten, familiären Winkel und in die Psyche des Protagonisten ein.

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Metallica – Some Kind Of Monster

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Muss man das Album ST. ANGER mögen, um „Some Kind Of Monster“ gut finden zu können? Zwar dreht sich die Doku sowohl zeitlich als auch inhaltlich um die 2003er-Veröffentlichung, doch es sind die persönlichen Geschichten und Einblicke, die den Film besonders machen. Zumal es nicht gespielt ist (wirkt), wenn sich die Gründungsmitglieder Lars Ulrich und James Hetfield anbrüllen, als gäbe es kein Metallica-Morgen mehr.

Wir alle können uns denken, dass der Haussegen auch bei einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten nicht immer gerade hängt. Als bewegte Bilder mit Ton sorgen die eigentlich privaten Momente aber für mitreißende Unterhaltung. Wer nicht nur einen Blick hinter die Kulissen von Metallica werfen möchte, macht mit „Some Kind Of Monster“ vieles richtig.

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Mark Tremonti: Wegen MASTER OF PUPPETS lernte ich Gitarre

Mark Tremonti ist riesiger Metallica-Fan. Und besonders ein Album von James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett, Cliff Burton, Jason Newsted und Robert Trujillo hat es dem Creed- und Alter Bridge-Gitarrist angetan: MASTER OF PUPPETS. Der Musiker geht sogar so weit und sagt: Die 1986er-Platte hat ihn dazu motiviert Gitarre spielen zu lernen. Genau sein Ding "Master Of Puppets ist das Album, das mich zu einem Musikfanatiker im Leben gemacht hat", gesteht Mark Tremonti bei Primordial Radio. "Davor habe ich wie jeder andere auch gehört, was auch immer zu der Zeit im Radio lief. Ich glaube, LICENSED TO ILL von den Beastie…
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