Metal trifft Wissenschaft: Mars-Forscher spielte in Death Metal-Band

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Am Montag verkündete die US-Raumfahrtbehörde NASA, dass laut ihrer Messdaten auf dem Mars flüssiges Salzwasser vorhanden sein könnte. Während diese Entdeckung vielleicht der wichtigste Durchbruch in der jüngeren Weltraumforschung ist, interessiert uns ein irdisches Detail dieser bahnbrechenden wissenschaftlichen Entwicklung ganz besonders: Ein Mitglied des Forschungsteams ist der 25-jährige Lujendra Ojha, der zuvor in einer Death Metal-Band aktiv war, wie das US-Magazin Cnet.com berichtet. Ojha ist derzeit in der Graduate School der Georgia Tech und arbeitet an seinem PhD. 

Gegenüber den US-Kollegen sagte der angehende Wissenschaftler: „Ja, das war mein altes Leben. Ich lebte mit der Musik in Armut. Ich verdiente nicht genug Geld und dachte mir, vergiss die Musik, ich gehe in die Wissenschaft, vielleicht gibt es da mehr Geld. Aber auch in der Wissenschaft gibt es nicht mehr Geld!”

Wir finden: Gemeinsam mit dem Metal-Fan, der die Rosetta-Sonde auf einem Asteroiden gelandet hat, machen sich Metal-Fans in der Weltraum-Wissenschaft ziemlich gut. Zudem ist die Geschichte ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass das in einigen Gesellschaftsbereichen nach wie vor gängige Klischee des Metalhead-Lebensversagers nicht zutrifft.

 

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