K.K. Downing gründet Judas Priest-Ableger

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Nachdem der zuletzt arg grummelige K.K. Downing offensichtlich keinen Fuß mehr bei Judas Priest in die Tür bekommt, hat der Gitarrist nun seinen eigenen Priest-Ableger gegründet. KK’s Priest heißt seine neue Band, in der neben ihm zwei weitere ehemalige Metal-Götter spielen: Sänger Tim „Ripper“ Owens sowie Schlagzeuger Les Binks. Vervollständigt wird die Kapelle von Bassist Tony Newton (Voodoo Six) und A.J. Mills (Hostile).

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K.K. Downing kommentiert die Band-Gründung wie folgt: „Mit KK’s Priest voranzuschreiten war nicht nur unausweichlich, sondern essentiell für mich, um alles, was von mir und KK’s Priest erwartet wird, darzubieten und abzuliefern. Aufgrund der riesigen Nachfrage und überwältigenden Unterstützung von den Fans auf der ganzen Welt spüre ich: Hier gehöre ich hin. Wenn KK’s Priest auf die Bühnen gehen, können die Fans ein Set erwarten, das die wahren, klassischen Songs sowie den Sound von Judas Priest mit großartigen, neu geschmiedeten Metal-Tracks kombiniert.“

50 Jahre Judas Priest

Die Musiker werkeln bereits an ihrem Debütalbum. Darüber hinaus sind ausgiebige Tour- und Festival-Termine auf der ganzen Welt in Planung – „um das 50. Jubiläum von Judas Priest und K.K. Downings Karriere als Gründungsmitglied zu feiern“.

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Die Entstehung der Gruppe hatte sich bereits ein bisschen angebahnt. So spielte K.K. Downing nicht nur beim letztjährigen Bloodstock Open Air in Großbritannien klassische Judas Priest-Lieder, sondern trommelte Tim „Ripper“ Owens, Les Binks, A.J. Mills sowie Dave Ellefson von Megadeth für einen Überraschungsauftritt im November zusammen. Dabei sei dann KK’s Priest geboren worden.

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Rob Halford über Judas Priests Grammy-Nominierung

Im Rahmen der Preisverleihung der 67. Grammy Awards am vergangenen Wochenende sprach Judas Priest-Sänger und Metal God Rob Halford mit dem US-amerikanischen Magazin Stage Right Secrets. Ein Thema des Interviews war die Evolution, die bei einer mehr als 50 Jahre alten Band natürlicherweise stattfindet. Halford sagte dazu: "Judas Priest hatten von Anfang an immer ein Auge darauf, was um uns herum passierte. Relevanz und Bedeutung sind für jeden Musiker wichtig, um ein Gemeinschaftsgefühl zu erschaffen. Das hat während der letzten fünf Jahrzehnte der Metal für Judas Priest geleistet." Er erzählte weiter: "Wenn man auf ein spezielles Jahrzehnt der Priest-Geschichte guckt, findet…
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