„Ich schäme mich für mein Verhalten“ – Scott Weiland entschuldigt sich bei Fans

von
teilen
mailen
teilen

Ein Meet & Greet mit ihrem Idol Scott Weiland hatten sich seine Fans sicherlich anders vorgestellt. Der Sänger hat sich nach einer Show in Boston wohl dermaßen daneben benommen, dass die Fans sich im Stone Temple Pilots-Forum über ihn beschwerten.

Ein User schrieb: „Scott hat mich nicht mal angesehen als ich mit ihm gesprochen habe. Er hat seinen Arm um mich gelegt und wörtlich gesagt: ‘Lass uns diese Scheiße hinter uns bringen‘. Als ich ein Lachen für das Foto vortäuschte, konnte ich nicht glauben, was gerade aus dem Mund meines Helden kam. Scott sollte das nicht sagen, wenn Leute 150 Dollar für ein kurzes Foto mit ihm nach der Show bezahlen.“

Mit seinem Verhalten hat er zudem einige seiner Fans vergrault. „Ich werde NIEMALS mehr dafür bezahlen, seine Hand zu schütteln“, schrieb ein User. Ein anderer behauptete, dass Scott Weiland auf jeden Fall betrunken gewesen sein soll. 

Scheinbar kam die Kritik beim Sänger an. Auf seiner Facebook-Seite postete er folgende Entschuldigung: „Ich möchte mich aufrichtig bei den Fans entschuldigen, die beim Meet And Greet in Boston waren. Ich schäme mich für mein Verhalten und für einige Dinge, die ich gesagt habe. Fans verdienen das nicht. Ohne Fans und Unterstützer hätten wir nicht die Möglichkeit, das zu tun, was wir tun. Ich habe alles gegeben bei der Show in dieser Nacht und war ehrlich gesagt mehr als nur erschöpft… trotzdem habe ich mich wie ein komplettes Arschloch benommen und das tut mir wirklich leid.“

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach.  Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Killswitch Engage wollen es nicht allen recht machen

Am 21. Februar ist mit THIS CONSEQUENCE das neunte Studiowerk von Killswitch Engage erschienen. Wie Frontmann Jesse Leach im Vorfeld via Instagram mitteilte, handle es sich dabei um „das schwierigste Album“, an dem er je gearbeitet habe. Gleichzeitig sei es eine „dringend benötigte Wachstumserfahrung“ gewesen. Später erzählte er im Gespräch mit United Rock Nations: „Ich wollte, dass das, was ich zu sagen habe, den anderen gefällt. Außerdem wollte ich, dass das Album ehrlich wird. Die Texte sollten etwas sein, mit dem ich mich nachhaltig identifizieren kann.“ Im Interview mit Primordial Radio spricht er über das Gleichgewicht, die Fans zufriedenzustellen und…
Weiterlesen
Zur Startseite