„Ghost Of Tsushima“: Kritiker sind vom PS4-Exklusivtitel begeistert

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Wenn am 17. Juli 2020 „Ghost Of Tsushima“ erscheint, wird mit dem Game auch gleichzeitig das Ende einer Konsolengeneration für Sony eingeläutet. Denn der Titel ist gleichzeitig auch das letzte große Exklusivspiel für die PlayStation 4. Mit der PlayStation 5 steht der Nachfolger schon in den Startlöchern und wird passend zum Weihnachtsgeschäft erwartet. So gesehen lastet auf „Ghost Of Tsushima“ eine große Verantwortung, denn das letzte Blockbuster-Exklusivspiel für die PS4 muss einfach sitzen und ein voller Erfolg werden. Und glaubt man ersten Pressestimmen, scheint dies auch gelungen zu sein.

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„Ghost Of Tsushima“ im Wertungsspiegel

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Gelobt werden vor allem das Gameplay, die Kampftechniken, die Grafik und das Erkunden der offenen Welt. Kritikpunkte gibt es bei der Kamera, der KI und der Handlung respektive dem Drehbuch. Kritiker sind sich aber fast überwiegend einig, dass sie diese Kritikpunkte gerne in Kauf nehmen und die Stärken von „Ghost Of Tsushima“ eindeutig überwiegen.

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Darum  geht es in „Ghost Of Tsushima“

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Doch zum Glück muss Jin den Kampf gegen die Mongolen nicht alleine auf sich nehmen, denn im Laufe des Spiels trifft er auf mehrere Begleiter, wie beispielsweise Masako, die eine hervorragende Bogenschützin ist. Ob sich diese Begleiter jedoch Jin anschließen, hängt ganz von der individuellen Spielweise ab und überhaupt legt „Ghost Of Tsushima“ großen Wert auf Freiheiten.

Das ist auch einer der Gründe, weshalb sich Sucker Punch nach „inFAMOUS Second Son“ beziehungsweise der Standalone-Erweiterung „inFAMOUS First Light“ wieder für einen Open-World-Titel entschieden hat. Denn für das Studio sind die Entscheidungen von Spieler*innen für das Gameplay sehr wichtig und eine offene Welt gibt die nötigen Freiheiten, um sich wie ein echter Samurai im Japan der Feudalzeit zu fühlen.

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