Gene Simmons: gerecht, dass Elch seinen Jäger aufspießt

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Kürzlich wurde der Heaven Shall Burn-Song ‘Hunters Will Be Hunted’ für einen amerikanischen Jäger zur schrecklichen Wirklichkeit. So schoss der 66-jährige Mark David mit einem Pfeil auf einen Elch, traf ihn auch, aber fand ihn dann nicht. Am nächsten Morgen spürte David dann den vermeintlichen Kadaver des Tieres auf, das jedoch noch lebte und sein Geweih durch den Hals des Jägers bohrte. Gene Simmons hält das nur für gerecht.

Retourkutsche des Karmas

So teilte der Kiss-Bassist einen Artikel über des Jagdunfall (siehe unten) und schrieb dazu: „Gerechtigkeit! Elch spießt Hunter aus Oregon tödlich auf, am Tag, nachdem er ihn mit einem Pfeil traf.“ Hierbei sollte man wissen: Gene Simmons ist ein ausgewachsener Tierfreund; besonders sein Hund Snippy hat es ihm angetan. Doch natürlich teilten nicht alle Follower Simmons‘ Meinung über den Vorfall. Einer antwortete: „Komm schon, Gene. Der Mann hat ethisch gejagt. Sei nicht einer von diesen Kerlen.“

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Simmons schrieb zurück: „Aber aus meiner Sicht hat der Elch ebenfalls ethisch gehandelt […]. Schieße auf etwas mit einem Pfeil, und es hat das Recht zurück zu kämpfen. Richtig?“ Ein weiterer Follower meinte zu der ganzen Angelegenheit: „Viele Elche spüren den Pfeil nie mehr als einen kleinen Klaps. Sie fressen oft weiter, bis sie verbluten.“ Doch auch dieses an und für sich unwiderlegbare Argument schaffte Gene Simmons aus den Angeln zu heben: „Du glaubst, ein Elch spürt keinen Schmerz, wenn ihn ein Pfeil durchbohrt? Das kaufe ich dir nicht ab! Der Elch hat sich verteidigt, wie es jedes Tier getan hätte.“

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