Gene Simmons: Der Tod von Prince war seine eigene Entscheidung

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Kurz nach dem Tod der Pop-Legende Prince im Mai hatte sich Gene Simmons mit der Aussage unbeliebt gemacht, dass es “schwach gewesen sei, dass sich Prince selbst umgebracht habe”. Viele Kommentatoren warfen ihm fehlenden Mitgefühl vor, doch auch drei Monate nach dem Shitstorm steht Gene Simmons zu seinen Aussagen.

Im Interview mit FM99 sagte Simmons: “Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe. Es ist sehr traurig, dass viele Leute, diese Generation und die davor glauben, dass Drogen ein Teil des Lebens sind. Ich lehne das ab. Wenn du mit dem Feuer spielst, verbrennst du dich.”, so der Kiss-Bassist. “Ich kannte Prince. Ich kannte David Bowie. Bowie starb an einer Krankheit. Prince starb an Drogen. […] Genau wie Michael Jackson. Drogen haben sie umgebracht. Aber es war eine Entscheidung. Und es ist sehr trurig, dass sie diesen Weg gewählt haben, denn du hast jeden Grund zu leben. Du verletzt deine Fans, du verletzt jeden. Und Drogen sind eine sehr egoistische Sache. […] Ich habe gesagt, dass er aufgrund seines Drogenmissbrauchs gestorben ist. Die Leute haben sich sehr aufgeregt, aber das ist, warum er gestorben ist.”

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Inferno Festival: Trauer um Gründer Jan-Martin Jensen

2000 gründete Jan-Martin Jensen das Inferno Metal Festival. Seitdem war er der leitende Direktor und für das Booking des Festivals zuständig. Nun ist der Norweger, der 1963 in Bodø das Licht der Welt erblickte, nach einer Krebserkrankung verstorben. Dies gaben die Verantwortlichen des Festivals über die Sozialen Netzwerke bekannt. „Schweren Herzens geben wir das Ableben von Jan-Martin Jensen vom Inferno Metal Festival nach einem harten Kampf gegen den Krebs bekannt. Das ist für uns alle in der Inferno-Familie sehr schwer. Wir sind untröstlich. Jan-Martin hat so vielen Menschen und allen Musikliebhabern in Norwegen sehr viel bedeutet. Sein Andenken wird weiterleben…
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