Die Metal-Alben der Woche vom 26.04. mit Helheim, The Damned Things, Steel Prophet u.a.
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1 von 15Árstíðir lífsins SAGA Á TVEIM TUNGUM I: VÁPN OK VIÐR
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2 von 15Astral Doors WORSHIP OR DIE
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3 von 15Axenstar END OF ALL HOPE
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4 von 15Belzebubs PANTHEON OF THE NIGHTSIDE GODS
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5 von 15The Damned Things HIGH CRIMES
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6 von 15Dark Blue Inc. LINKED TO LIFE
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7 von 15Enforcer ZENITH
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8 von 15Helheim RIGNIR
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9 von 15Månegarm FORNALDARSAGOR
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10 von 15Metall METAL FIRE
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11 von 15Murg STRÄVAN
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12 von 15Oceanwake LIGHTS FLASHING IN MUTE SCENERY
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13 von 15Paragon CONTROLLED DEMOLITION
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14 von 15Steel Prophet THE GOD MACHINE
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15 von 15Tank RE-IGNITION
Helheim
Helheim zeigen auf RIGNIR keinen Black Metal der alten Schule mehr. Geblieben sind jedoch die eigentümliche Stimmung und das Skelett ihres tatsächlich mit den Jahren immer origineller gewordenen Sounds. Mehr über die neue Platte könnt ihr hier nachlesen.
The Damned Things
Am potenten Gesang von Keith Buckley lässt sich auch neun Jahre nach der Debüt-Veröffentlichung der Supergroup um Scott Ian nichts bemäkeln, jedoch verliert sich das Songwriting ab der zweiten Albumhälfte ein wenig. Wieso HIGH CRIMES dennoch 4,5 Punkte verdient hat, lest ihr hier.
Steel Prophet
Die US-amerikanische Band zeigt sich auf THE GOD MACHINE melodisch, aber keineswegs zartbesaitet: Die knackigen Riffs und das Schlagzeug peitschen über weite Strecken ordentlich voran. Mehr zu der eigenen Steel-Prophet-Geschmacksnote lest ihr hier.
Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der aktuellen METAL HAMMER-Maiausgabe.