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ATOM BY ATOM: Ist das neue Satan-Album Kult oder Kokolores?

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Seit 1979 schon frönen die alten Recken von Satan dem NWOBHM. In eine Liga mit ihren Landskollegen von Iron Maiden haben sie es allerdings nie schaffen können. Zu Recht, wie Autor Mattias Weckmann meint? Oder sind Satan nur auf Grund des Schicksals Ruhm und Ehre durch die Lappen gegangen, wie Kai Krings meint?

>>> Lest hier, warum Kai Krings findet, dass ATOM BY ATOM in den Rängen von Iron Maiden mitspielen kann!

>>> Lest hier, warum Mattias Weckmann findet, dass Satan mit ihrem Opener ‘Farewell Evolution’ den passenden Titel gewählt haben!

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Oktober-Ausgabe.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 10/15“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Slayer: Zehn Momente, in denen der Band alles egal war

Kündigt eine Band ihren Abschied an, schaut man gerne auf ihre Karriere zurück. So auch bei Slayer, obwohl Tom Araya im Titel-Track des letzten Albums REPENTLESS singt: "Kein Zurückblicken, kein Bereuen, keine Entschuldigungen." Revolver Mag sammelte zehn Momente, in denen Slayer einfach Slayer waren: 1. Die erste US-Tournee Obwohl Slayer bereits viele Konzerte als der US-Westküste mit ihrem 1983er-Debüt SHOW NO MERCY gespielt hatten, ließ sich die Band bis Herbst 1984 Zeit, um den Rest von Nordamerika zu bereisen. Allerdings hatten sie weder Geld, noch einen Manager, und als "Tour-Bus" diente Tom Arayas Chevy Camaro. "Wir schliefen in Kellern und…
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