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Metal-Geschichte: Alle Judas Priest-Alben im Review

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Eine Reise durch die Geschichte von Judas Priest ist auch eine Reise durch die Metal-Geschichte. Zum 30. Jubiläum des METAL HAMMER und der Veröffentlichung des neuen Judas Priest-Albums REDEEMER OF SOULS haben wir alle Reviews der Metal-Gods herausgesucht.

Zum Release von BRITISH STEEL und DEFENDERS OF THE FAITH war der METAL HAMMER noch nicht geboren – hier lest ihr die Reviews der Kollegen vom Musikexpress. Darüberhinaus erfahrt ihr, wie TURBO, PAINKILLER und JUGULATOR zu ihrem erscheinen abgeschnitten haben. Hatte die Redaktion immer den richtigen Riecher bei den Stilkorrekturen und Genre-Grenzgängen von Judas Priest?

Hier unten auf der Seite findet ihr die Reviews der Judas Priest-Alben aus 30 Jahren METAL HAMMER…:

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Judas Priest: 45 Jahre POINT OF ENTRY

Zwischen BRITISH STEEL (1980) und dem späteren Triumphzug der Achtziger liegt ein Album, das bis heute polarisiert wie kaum ein anderes in der Judas Priest‑Diskografie. POINT OF ENTRY, am 27. Februar 1981 via Columbia Records erschienen, war das siebte Studioalbum der Band - und der Moment, in dem Judas Priest ihre Radiotauglichkeit weiter ausloteten, ohne ihre Identität komplett zu verraten. Vor dem britischen Regen geflohen Zum ersten Mal verfügte die Band über das nötige Budget, um ihr komplettes Equipment nach Ibiza zu fliegen. Die Sessions dort prägten den Sound hörbar: wärmer, runder, tiefer, spontaner. Vieles entstand direkt vor Ort, fast…
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